Kernige Hammond-Riffs treffen auf Electro-Pop, Sitar-Anmutungen auf fluffige
Elektronica, satte Baselines auf die Wellenlänge eines Strandtages. Handfest-sphärisches
aus der Hansestadt Hamburg. Der Mann der tausend Namen (Meyerman, Elfenmaschine,
DJ Kekse), Sven Meyer vom Hamburger Hanffest, seine Bands und Projekte spülen
den Sound des neuen Jahrtausends durch die Ohren. „Sand Pauli“ lässt
uns im mühelos-anregendem Raum zwischen Retrospektive und Futuristik liegen
lernen und den lieben Gott einen guten Mann sein lassen. Dahintreiben und trotzdem
wach sein. Man kann es Mind-Elevating nennen, besser passt vielleicht „innerer
Tidenhub“. Eine kuschelige Synthese aus den klassischen Instrumenten der
analogen Ära und den charmantesten Sounds aus den Electro-Welten. Maritime
Hamburger Contenance melangieren mit indischer Bollywood-Spiritualität
und der Sanftheit eines sonnigen Gemüts. Die Scheibe klingt ein wenig so,
als ob Udo Lindenberg schon in den 70er den Alkohol abgeschwört hätte
und während seiner damaligen Reise nach Indien zusammen mit Hark Bohm und
einem bekifften Horst Janssen für eine Jam-Session ins Studio in Bombay
gegangen wäre.
Zu bestellen über die Hanfburg
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